Wallbox Vergleich und Empfehlungen
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Modell | easee Home Wallbox | Zaptec Go – Wallbox | go-e charger HOMEfix Wallbox – 11 kW | Myenergi Zappi Wallbox – 22 kW mit Typ 2-Ladekabel | Wallbox Pulsar Plus | Charge Amps Aura 2 x 22 kW Wallbox | ABB Terra AC Wallbox – 11 kW mit Typ2 Ladekabel |
Bewertung | |||||||
Hersteller | – | – | – | ||||
Herstellernummer | 10103 | ZM000688 | – | – | PLP1-0-2-3-9-001 / PLP1-0-2-4-9-001 | CA-101010-LTE | – |
Herkunft | Norwegen | Norwegen | Österreich | Großbritannien | Spanien | Schweden | – |
Einsatzort | Privat, Dienstwagen, Parkplätze | Privat, Dienstwagen, Parkplätze | Privat, Dienstwagen, Parkplätze | Privat, Parkplätze | Privat, Dienstwagen, Parkplätze | Privat, Dienstwagen, Parkplätze | Privat, Dienstwagen, Parkplätze |
KFW | 440, 441, 439 | 440, 441, 439 | 440, 441, 439 | 440, 441, 439 | 440, 441, 439 | 440, 441, 439 | 440, 441, 439 |
Ladeleistung | 22 kW, Drosselbar | 22 kW, Drosselbar | 11 kW | 22 kW, Drosselbar | 11 kW, 22 kW, Drosselbar | 2 x 22 kW, Drosselbar | 11 kW |
Ladeanschluss | Typ 2 Steckdose | Typ 2 Steckdose | Typ 2 Steckdose | Typ 2 | Typ 2 | Typ 2 Steckdose | Typ 2 |
Kabel | Ohne | Ohne | Ohne | 6,5 Meter | 5 Meter, 7 Meter | Ohne | 5 Meter |
Energiezähler | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Sicherheit | RCD Typ B | DC Fehlerstromsensor | DC Fehlerstromsensor | DC Fehlerstromsensor, Überspannungsschutz | DC Fehlerstromsensor | DC Fehlerstromsensor | DC Fehlerstromsensor |
Lastmanagement | Statisch, Dynamisch | Statisch | Statisch | Statisch, Dynamisch | Statisch, Dynamisch | Statisch, Dynamisch | Nein |
Kommunikation | WLAN, SIM, OCPP, API | WLAN, SIM, OCPP, API, Bluetooth | WLAN, OCPP, API, Bluetooth | – | WLAN, OCPP, Bluetooth | WLAN, SIM, LAN, OCPP, API | WLAN, LAN, OCPP, Bluetooth |
Autorisierung | RFID, APP | RFID, APP | RFID | Pin-Code | APP | RFID, APP | RFID, APP, Freigabekontakt |
APP Steuerung | |||||||
PV Überschuss | |||||||
Garantie | 3 Jahre | 5 Jahre | 2 Jahre | 3 Jahre | 2 Jahre | 3 Jahre | 2 Jahre |
Downloads | PDF – easee Home Datenblatt | PDF – Datenblatt | – | – | PDF – Datenblatt | – | |
Preis |
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Was ist eine Wallbox?
Eine Wallbox ist eine leistungsstarke Ladestation mit der sich ein Elektroauto schnell und sicher aufladen lässt. Die Ladestation erkennt das angeschlossene e-auto und kommuniziert mit diesem. Die Ladeleistung ist abhängig vom Elektroauto, der Wallbox und den verlegten Kabelquerschnitten. Eine Wallbox erkennt selbständig alle Faktoren und startet den Ladevorgang mit der maximalen Geschwindigkeit.
Was sind die Vorteile einer Wallbox?
Ladedauer verkürzen: Im vergleich zur Haushaltssteckdose kann die Ladedauer um das 2 – 10 fache verkürzt werden.
Sicheres laden: Eine normale Steckdose ist nicht für Dauerbelastung ausgelegt, eine Wallbox hingegen schon. Mit den verbauten Sicherungselementen schützt sie zudem zuverlässig gegen auftretende Fehlerströme.
Komfortabel: Eine Ladestation erhöht den Komfort beim laden. Durch smarte Funktionen lassen sich Ladevorgänge überwachen und steuern, sogar vom Sofa aus.
Kostenoptimierung: Manche Wallboxen können in PV Anlagen integriert werden. Der gewonnene PV-Überschuss kann dann zum beladen der angeschlossenen Elektroautos genutzt werden. Eine Aufladung mit 100% Solarstrom ist möglich. Für zukünftige Services und Systeme empfehlen wir bereits jetzt auf eine intelligente Ladestation zu setzen. Hier denken wir vor allem an, zeitgesteuertes laden zu Tarifgünstigen Zeiten, Stromclouds oder V2G.
Wie schnell kann ich an einer Wallbox laden?
Die Ladedauer ist von zwei Faktoren abhängig, die Ladeleistung in kW und die Batteriekapazität in kWh. Daraus ergibt sich folgende Formel:
Batteriekapazität (kWh) geteilt durch Ladeleistung (kW) = Ladezeit (Std.)
Eine komplette Aufladung kommt in den seltensten Fällen vor, da der Akkustand im Bereich von 20 – 80% gehalten werden sollte. Ab 80% beginnt das BMS (Batteriemanagementsystem) mit einer schonenderen Ladung der Zellen. Um die Ladedauer zu ermitteln, bietet die Formel aber einen guten Anhaltspunkt.
Welche Wallbox passt zu meinem Elektroauto?
Bei der Wahl der passenden Wallbox spielt das Elektroauto eine ehr untergeordnete Rolle, einzig der passende Typ Stecker muss verbaut sein. An einer Typ 2 Steckdose lassen sich alle Elektroautos laden. Eine Ladeleistung von 11 kW sollte für die meisten Nutzer ausreichen. 22 kW Wallboxen lassen sich auf 11 kW begrenzen und bei Bedarf und erteilter Genehmigung wieder erhöhen.
Grundsätzlich sollte man sich aber die Frage stellen: Welche Ladestation passt zu meinen Anforderungen? Dazu mehr im nächsten Punkt “Unterschiede”.
Welche Unterschiede gibt es zwischen den Wallbox Modellen?
Förderung: Haben Sie einen genehmigten Förderantrag, dann achten Sie unbedingt auf den Hinweis das die Wallbox auch auf der KfW Liste zu finden ist. In unseren Produktbeschreibungen findet sich ein entsprechender Hinweis. Die KfW fördert Ladestationen für Privatpersonen und Unternehmen sowie Kommunen.
Typ 2 Kabel oder Steckdose: Es gibt Ladestationen mit angeschlagenen Typ 2 Ladekabel oder mit Typ 2 Steckdose. Eine Steckdose hat den Vorteil, dass man stehts flexibel in der Wahl der Kabellänge bleibt. Sollte das Kabel einen defekt haben kann es einfach gegen ein neues ersetzt werden. Mit dem passenden Ladekabel lassen sich Typ1 Fahrzeuge an Typ2 Steckdosen anschließen.
Autorisierung: Um eine Wallbox für zuhause gegen Fremdzugriff zu schützen, werden viele Modelle mit einer Autorisierung ausgestattet. Zur Autorisierung gibt es mehrere Möglichkeiten – per RFID Karten, Schlüsselschalter, App oder Plug & Charge.
Zusatzfunktionen: Die Wallboxhersteller statten ihre Geräte mit weiteren nützlichen Funktionen aus. Ein Lastmanagement schützt die Installation zuverlässig vor Lastspitzen und “fliegende Sicherungen”. Durch einen eingebauten Energiezähler lassen sich Verbrauchsdaten ermitteln und mittels App einsehen und auswerten. Mit einer intelligenten Wallbox lässt sich 100% PV Überschuss in das Elektroauto laden.
Was kostet die Installation einer Wallbox?
Die Kosten der Installation hängen vor allem vom Zustand der vorhandenen Elektroinstallation ab. Während der Anschluss an neueren Anlagen meist kein Problem darstellt, können die Installationskosten in älteren Anlagen schnell sehr hoch ausfallen. Das liegt daran, dass der letzte installierende Elektriker für die gesamte Anlage haftet. Sollte es hier zu einen Wartungsstau gekommen sein, ist der Installateur gezwungen die gesamte Anlage auf den neusten technischen Stand zu bringen. Dabei entstehen Modernisierungskosten die über die einfache Wallboxmontage hinaus gehen.
Muss ich meine Wallbox beim Netzbetreiber anmelden?
Während 11kW anzeigepflichtig sind, muss die 22 kW Wallbox vom örtlichen Netzbetreiber genehmigt werden. Das anzeigen oder genehmigen muss vor Beginn des Bauvorhaben erfolgen. Nach Abschuss der Arbeiten erfolgt die Fertigmeldung. In der Regel wird der Elektriker sie darauf hinweisen oder die Formalitäten komplett selbst übernehmen.
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Allgemein
Die Vorschriften für die Installation von Ladestationen ist in der DIN VDE 0100-722 festgehalten und trägt den Namen „Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 7-722: Anforderung für Betriebsstätten, Räume und Anlagen besonderer Art – Stromversorgung von Elektrofahrzeugen“
Ladestationen & Energieversorger
- bis 11 kW Ladestationen müssen beim zuständigen Energieversorger angezeigt werden
- 22 kW Ladestationen hingegen müssen angemeldet werden
Montageort
- Die meisten Ladestationen können im Innen – und Außenbereich montiert werden. Beachten Sie die Technischen Daten und Angaben zur IP Schutzklasse.
- Wir empfehlen die Installation an einen Witterungsgeschützen Standort bzw. Überdachten Bereich.
- Der Standort der Wallbox sollte in Abhängigkeit zur bevorzugten Parkrichtung, des Steckeranschlusses sowie Kabellänge der Ladestation gewählt werden.
Installation
- Die Installation kann in den meisten Fällen Aufputz oder Unterputz erfolgen, viele Ladestations Hersteller bieten für beide Installationsarten entsprechende Kabeleinführungen.
- Für eine Zukunftssichere Verkabelung, empfehlen wir in jedem Fall die Verwendung eines Kabelquerschnitts von > 6 mm², Prüfen Sie vorher bis zu welchen Querschnitt die eingebauten Klemmen ausgelegt sind und entscheiden Sie dann je nach Verlegeart und Leitungslänge sowie Leistung.
- Bei Smarten Ladestationen prüfen Sie den Wlan Empfang am Ladeplatz, bzw. bei der Übermittlung via SIM den entsprechenden vorhandenen Mobilfunk Empfang am Ladeplatz.
- Für LAN gebundene Geräte sehen Sie gleich ein entsprechendes Netzwerkkabel mit vor.
- Die meisten Ladestationen können 1 Phasig sowie 3 Phasig betrieben werden, bei einer Neuverlegung nehmen Sie in jedem Fall ein 5 Adriges Kabel.
Absicherung und Anschluss
- Die letztendliche Ladeleistung wird von der Ladestation und dem Onboard Charger (Ladegerät im Fahrzeug) bestimmt, Hybrid Fahrzeuge laden meist nur 1 Phasig mit 3,7 kW oder max. 2 Phasig mit 7,4 kW, genaue Angaben zur Ladeleistung entnehmen Sie aus den Fahrzeugdaten.
- Beim 1 Phasigen laden ist auf die deutsche Schieflastverordnung zu achten, hierbei darf der 1 Phasige Ladestrom den Wert von 20 Ampere (4,6 kW) nicht überschreiten.
- Die Absicherung pro Ladestation muss über einen separaten FI sowie Leitungsschutzschalter erfolgen. (Ausnahmen: Bei der Easee Home bzw. Charge Wallbox können mehrere Easee Ladestationen hintereinander in Reihe geschaltet werden.)
- Ladestationen mit eingebauten DC Fehlerstromsensor können über einen einfachen Fehlerstromschutzschalter (FI) Typ A abgesichert werden.
- Ist kein DC Fehlerstromsensor verbaut muss ein FI Typ B oder Typ A (EV) verwendet werden.
- Der Leitungsschutz sollte in der C Auslösecharakteristik erfolgen, achten Sie dennoch auf die Herstellerangaben.
- Achten Sie bei der Auswahl der Leistung auch auf die zur Verfügung stehenden Gebäude Kapazitäten, in manchen Fällen kann ein dynamisches Lastmanagement erforderlich werden, dieses misst die aktuelle Gebäudelast und regelt entsprechend die Ladeleistung der Wallbox oder Ladestation.
Was Kunden über uns sagen: