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Betriebsferien bis zum 18.8.22 / kein telefonischer Support

KfW-Wallbox – Unsere Empfehlungen

Das Förderprogramm 440 der KfW Bank ist zwar ausgelaufen, genehmigte Anträge werden aber weiterhin ausbezahlt. Gefördert werden Ladestationen mit maximal 11kW Ladeleistung, das schließt auch Wallboxen mit 22kW ein, wenn diese auf 11 kW gedrosselt werden. Ein genehmigungsfähiger Antrag besteht aus Wallbox Rechnung + Installation. Zudem benötigen Sie einen Ökostromtarif oder Strom aus Eigenerzeugung vor Ort (zum Beispiel Strom aus Photovoltaik-Anlagen). Sichern Sie sich jetzt Ihre Förderfähige Wallbox!


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easee home wallbox KFW 440 / 441 / 439 Zaptec Go Wallbox KfW 440 / 441 / 439 Libreo Home Wallbox KFW 440 Förderfähig ABB Tera AC Wallbox 11 kW KFW 440 / 441 / 439 myenergi zappi wallbox KFW 440 / 441 / 439 charge amps halo 11 kW Wallbox KFW 440 / 441 / 439 go-e charger KFW 440 / 441 / 439 EVBox Elvi Wallbox 11 kW KFW 440 / 441 / 439 wallbox chargers pulsar plus KFW 440 / 441 / 439
Modell easee Home Wallbox – 22 kWZaptec Go – WallboxLibreo Home 11 kW WallboxABB Terra AC Wallbox – 11 kW mit Typ2 LadekabelMyenergi Zappi Wallbox – 22 kW mit Typ 2-​LadekabelCharge Amps Halo 11 kW Wallboxgo-​e charger HOMEfix Wallbox – 11 kWEVBox Elvi Wallbox – 11 kW Typ2 Ladekabel – MID – WLANWallbox Pulsar Plus – 22kW
Bewertung
HerkunftNorwegenNorwegenDeutschlandSchweizGroßbritannienSchwedenÖsterreichNiederlandeSpanien
EinsatzortPrivat, Dienstwagen, ParkplätzePrivat, Dienstwagen, ParkplätzePrivatPrivat, Dienstwagen, ParkplätzePrivat, ParkplätzePrivatPrivat, Dienstwagen, ParkplätzePrivat, Dienstwagen, charge4workPrivat, Dienstwagen, Parkplätze
KFW440, 441, 439440, 441, 439440440, 441, 439440, 441, 439440, 441, 439440, 441, 439440, 441, 439440, 441, 439
Ladeleistung22 kW, Drosselbar22 kW, Drosselbar11 kW11 kW22 kW, Drosselbar11 kW11 kW11 kW22 kW, Drosselbar
LadeanschlussTyp 2 SteckdoseTyp 2 SteckdoseTyp 2Typ 2Typ 2Typ 2Typ 2 SteckdoseTyp 2Typ 2
KabelOhneOhne5 Meter5 Meter6,5 Meter7,5 MeterOhne6 Meter5 Meter, 7 Meter
EnergiezählerJaJaNeinJaJaJaJaMID KonformJa
SicherheitRCD Typ B, ÜberspannungsschutzDC Fehlerstromsensor, ÜberspannungsschutzFI Typ B, ÜberspannungsschutzDC Fehlerstromsensor, ÜberspannungsschutzDC Fehlerstromsensor, ÜberspannungsschutzDC FehlerstromsensorDC Fehlerstromsensor, ÜberspannungsschutzDC FehlerstromsensorDC Fehlerstromsensor, Überspannungsschutz
LastmanagementStatischStatischNeinNeinStatisch, DynamischNeinStatischNeinStatisch, Dynamisch
KommunikationWLAN, SIM, OCPP, APIWLAN, SIM, OCPP, API, BluetoothWLAN, API, BluetoothWLAN, LAN, OCPP, BluetoothWLAN, BluetoothWLAN, OCPP, API, BluetoothWLAN, OCPP, BluetoothWLAN, OCPP, Bluetooth
AutorisierungRFID, APPRFID, APPAPP, FreigabekontaktRFID, APP, FreigabekontaktPin-CodeRFIDRFIDRFIDAPP
APP Steuerung
PV Überschuss
Garantie3 Jahre5 Jahre2 Jahre2 Jahre3 Jahre3 Jahre2 Jahre3 Jahre2 Jahre
AnmerkungLastmanagement für max. 3 LadestationenLastmanagement für max. 3 Ladestationeninkl. Solarstrom-OptimiererSolarladen via Clever-PV, ABB App nur per BluetoothInkl. Messwandler, App Funktionen mit Zusatzmodul “Hub”inkl. Schukosteckdose, Lastmanagement extern möglichPV-laden via clever-PVPV + LM externPowerboost Smartmeter für PV benötigt
Preis

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kfw 440 förderung Ladestation wallbox

KFW 440 – 900€ Zuschuss für Ihre Private Wallbox

Seit dem 24.11.2020 können Eigentümer und Wohnungs­eigentümer­gemein­schaften, für Mieter und Vermieter einen Zuschuss von 900€ für die Errichtung einer Ladestationen an privat genutzten Stell­plätzen von Wohngebäuden bekommen. Der Zuschuss gilt für 1 oder mehrere Ladepunkte. Der Zuschuss ist an verschiedene Bedienungen geknüpft.

“Ziel der Förderung ist es, Privatpersonen zu motivieren, auf elektrisch betriebene Fahrzeuge umzusteigen und hierfür eine ausreichende Ladeinfrastruktur im privaten Bereich zu schaffen.”

Bei uns bekommen Sie alle nötigen Informationen und wir leiten Sie durch Ihr komplettes Ladestations-Bauvorhaben.

Aktuell können keine Anträge mehr gestellt werden – Die Fördermittel sind ausgeschöpft.

Genehmigte Anträge werden weiterhin ausgezahlt!

Die offiziellen KFW Merkblätter können hier heruntergeladen werden:

Wenn Sie Ihre Immobilie vermieten:

Alles wichtige im Blick

 

  • Träger von Investitionsmaßnahmen zur Errichtung einer Ladestation für Elektroautos im nicht öffentlich zugänglichen Bereich von selbst genutzten oder vermieteten Wohngebäuden
  • Träger von Investitionsmaßnahmen sind zum Beispiel Privatpersonen, Wohnungseigentümergemeinschaften, Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossenschaften und
    Bauträger.
  • Nicht antragsberechtigt sind kommunale Gebietskörperschaften, rechtlich unselbständige Eigenbetriebe von kommunalen Gebietskörperschaften, Gemeindeverbände, Zweckverbände und Kirchen.

Quelle: KFW Merkblatt

Gefördert werden der Erwerb und die Errichtung einer fabrikneuen, nicht öffentlich zugänglichen Ladestation inklusive des elektrischen Anschlusses (Netzanschluss) sowie damit verbundene notwendige Nebenarbeiten an Stellplätzen von bestehenden Wohngebäuden in Deutschland. Quelle: KFW Merkblatt

Die Förderung erfolgt durch einen Investitionszuschuss, der nach Abschluss Ihres Vorhabens auf Ihr Bankkonto überwiesen wird.

Der Zuschuss beträgt pauschal 900 Euro pro Ladepunkt. Unterschreiten die Gesamtkosten des
Vorhabens den Zuschussbetrag, wird keine Förderung gewährt.

Bei der Ermittlung der Gesamtkosten können Kosten für folgende Leistungen berücksichtigt werden:

  • Ladestation
  • Energiemanagementsystem/Lademanagementsystem zur Steuerung von Ladestationen
  • Elektrischer Anschluss (Netzanschluss)
  • Notwendige Elektroinstallationsarbeiten (zum Beispiel Erdarbeiten)
  • Notwendige technische und bauliche Maßnahmen am Netzanschlusspunkt und am Gebäude
    (zum Beispiel bauliche Veränderungen zur Umsetzung von Vorgaben des
    Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) oder zur Teilnahme an einem Flexibilitätsmechanismus
    beziehungsweise Umsetzung eines gemeinsamen Lademanagements oder
    stromnetzdienlichen Maßnahmen nach § 14a Energiewirtschaftsgesetz (EnWG))
  • Notwendige Ertüchtigungs-/Modernisierungsmaßnahmen der Hauselektrik sowie der
    Telekommunikationsanbindung der Ladestation

Quelle: KFW Merkblatt

Anforderungen an die Ladestation

  • Förderfähig sind ausschließlich Ladestationen, die an Stellplätzen eines Wohngebäudes errichtet
    werden und ausschließlich zum Aufladen von eigenen beziehungsweise selbstgenutzten
    Elektrofahrzeugen gemäß § 2 Nr. 2 und 3 Elektromobilitätsgesetz (EMoG) genutzt werden.
  • Die Ladestation muss im Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland errichtet werden und darf
    nicht öffentlich zugänglich sein.
  • Die Ladestation kann einen oder mehrere Ladepunkte mit einer Ladeleistung von genau 11 Kilowatt
    pro Ladepunkt aufweisen.
  • Die Ladeleistung entspricht entweder der Nenn-Ladeleistung, die vom Hersteller ausgewiesen wird,
    oder der eingestellten Ladeleistung. Die Einstellung der Ladeleistung darf nur von autorisiertem
    Fachpersonal vorgenommen werden.
  • Die Einbaumaßnahmen sind durch Fachunternehmen vorzunehmen. Insbesondere die Errichtung
    und Inbetriebnahme der Ladestation muss durch ein Installationsunternehmen (siehe §13 Niederspannungsanschlussverordnung) erfolgen.

Bezug von Strom aus erneuerbaren Energien

  • Voraussetzung für die Förderung der Ladeinfrastruktur ist, dass der für den Ladevorgang
    erforderliche Strom zu 100% aus erneuerbaren Energien stammt. Dieser kann über einen
    entsprechenden Stromliefervertrag oder/und aus Eigenerzeugung vor Ort (zum Beispiel Strom aus
    Photovoltaik-Anlagen) bezogen werden.

Quelle: KFW Merkblatt

In diesem Produkt vergibt die KfW Beihilfen an Eigentümer von Mietwohnraum in Form von Zuschüssen:

  • De-minimis-Beihilfen gemäß De-minimis-Verordnung (EU) Nummer 1407/2013 vom 18. Dezember 2013 (EU-Amtsblatt L 352/1 vom 24. Dezember 2013) in der Fassung der Verordnung (EU) Nummer 2020/972 vom 2. Juli 2020 (EU-Amtsblatt L 215/3 vom 7. Juli 2020) (Komponente 1).

Die beihilferechtlichen Regelungen verpflichten die KfW und Antragsteller zur Einhaltung spezifischer Vorgaben:

Unternehmen beziehungsweise Sektoren gemäß Artikel 1 Absatz 1 De-minimis-Verordnung sind von der Förderung ausgeschlossen. Der Förderausschluss umfasst unter anderem Beihilfen für Fischerei und Aquakultur, Beihilfen für Primärerzeugung, Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse sowie Beihilfen für bestimmte exportbezogene Tätigkeiten. Der Gesamtbetrag der einem einzigen Unternehmen von einem Mitgliedstaat gewährten De-minimisBeihilfen darf innerhalb des laufenden Drei-Jahres-Zeitraums 200.000 Euro nicht übersteigen. Für Deminimis-Beihilfen im Straßengüterverkehr gilt ein reduzierter Höchstbetrag von 100.000 Euro. Bei der Einhaltung der jeweils zulässigen Beihilfehöchstbeträge sind die Kumulierungsregeln gemäß Artikel 5 De-minimis-Verordnung zu berücksichtigen.

Vertiefende Informationen zu den beihilferechtlichen Bestimmungen finden Sie im KfW-Merkblatt “Allgemeines Merkblatt zu Beihilfen” (www.kfw.de/440 unter “Downloads”). Sofern Sie bereits De-minimis-Beihilfen erhalten haben, müssen Sie im KfW-Zuschussportal eine De-minimis-Erklärung abgeben. Diese beinhaltet folgende Angaben: Beihilfegeber, Beihilfewert, Bewilligungsdatum und Aktenzeichen.

Quelle: KFW Merkblatt

Soll die geförderte Ladestation auf einer Fläche errichtet werden, die sich nicht im Eigentum des Antragstellers befindet (zum Beispiel gemieteter Parkplatz), so ist eine Einverständniserklärung durch den Eigentümer der Fläche vor Antragstellung einzuholen. Mieter können Anträge ausschließlich für Vorhaben an ihrem Mietobjekt stellen.

Quelle: KFW Merkblatt

Besonderheiten bei gemeinschaftlichen Vorhaben von Wohnungseigentümergemeinschaften nach dem Wohnungseigentumsgesetz

Zuschussempfänger ist die Wohnungseigentümergemeinschaft. Hierfür stellt der Verwalter der Wohnungseigentümergemeinschaft oder ein anderer Vertretungsberechtigter als Bevollmächtigter auf der Grundlage entsprechender Beschlüsse der Wohnungseigentümergemeinschaft im KfW Zuschussportal (www.kfw.de/440-zuschussportal) einen gemeinschaftlichen Antrag. In diesem Fall laden Sie bei Antragstellung eine entsprechende aktuelle Vollmacht hoch (zum Beispiel Vollmacht der Eigentümer, Verwalterbestellung mit Angabe eines aktuell gültigen Bestellungszeitraums, Beschluss der Eigentümerversammlung zur Vertreterbestellung.)

Für vermietete Wohneinheiten in einer Wohnungseigentümergemeinschaft genügt im KfWZuschussportal eine Bestätigung, dass die De-minimis-Höchstgrenzen eingehalten werden. Detaillierte Angaben zu den einzelnen vermieteten Wohneinheiten sind nicht erforderlich.

Zur Antragstellung benötigen Sie zudem eine Liste mit Name, Vorname und Anschrift der antragstellenden Wohnungseigentümer, die im Antragsprozess hochzuladen ist.

Hinweis: Sofern die geförderten Maßnahmen ausschließlich am Sondereigentum eines oder mehrerer
Wohnungseigentümer erfolgen, ist eine gesonderte Antragstellung nur durch den jeweiligen
Wohnungseigentümer möglich. Quelle: KFW Merkblatt